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Starre Altersgrenzen gehören in die Rumpelkammer

Gastkommentar in ungekürzter Fassung

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Ihre durchschnittliche Lebenserwartung ist bei neugeborenen Kindern auf mehr als 82 Jahre gestiegen. Nie zuvor wurden die Deutschen so alt und bleiben so lange jung, und die wenigsten von ihnen wollen noch so leben wie ihre Eltern. Früher gab es nach dem Beruf den Lebensabend, den man in Ruhe bis zu seinem Ende verbringen wollte. Heute fühlen sich Rentner und Pensionäre weiterhin leistungsfähig und wollen noch etwas bewirken und viel erleben. Was man einmal Lebensabend nannte, ist heute häufig eine neue Zeit des Aufbruchs.

Anlässlich der Festveranstaltung zum 30-jährigen Bestehen der Senioren-Union der CDU am Freitag, 20. April 2018, in Berlin warb der Bundesvorsitzende Prof. Dr. Otto Wulff für einen generationenübergreifenden Zusammenhalt, bei dem die Älteren als gleichberechtigte Partner mit den Jungen gemeinsam Politik gestalten. „Sie wollen weder eine Altenpolitik, noch wollen sie eine Altenrepublik“, sagte Otto Wulff vor rund 300 Gästen im Konrad-Adenauer-Haus.

Im Zuge des Festaktes anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Senioren-Union im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin wurde der langjährige Bundesvorsitzende, Prof. Dr. Otto Wulff, durch CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer und Leonhard Kuckart, stellv. Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender der Senioren-Union Nordrhein-Westfalen, mit der ersten Goldenen Konrad-Adenauer-Medaille ausgezeichnet.

Auf der Landesdelegiertenversammlung der Senioren-Union Hamburg am 23. März 2018 wurde Frau Dr. Herlind Gundelach als Nachfolgerin der aus dem Amt scheidenden, langjährigen Vorsitzenden Frau Hermine Hecker zur neuen Landesvorsitzenden der rund 400 Mitglieder starken Senioren-Union der Freien und Hansestadt Hamburg gewählt.

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Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin

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