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Aktuelle Meldungen

Der Bundesvorstand der Senioren-Union der CDU Deutschlands fasste auf seiner Sitzung am 19. Juni 2017 im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin die folgenden Beschlüsse:

Die Senioren-Union trauert um einen großen Staatsmann, einen deutschen Patrioten, einen überzeugten Europäer und großen Freund. Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl wird als Kanzler der Deutschen Einheit und Wegbereiter der Europäischen Union in die Geschichte eingehen. „Helmut Kohl war Gründer und wertvoller Förderer der Senioren-Union, der heute zweitgrößten Vereinigung der CDU. Sein politisches Vermächtnis wird uns Ansporn und Verpflichtung sein“, erklärt Prof. Dr. Otto Wulff, Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU.

Der harschen Kritik des Ärztekammerpräsidenten Frank Ulrich Montgomery am Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Sterbehilfe schließt sich der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU an. „Der Bundestag hat im November 2015 mit Unterstützung der Senioren-Union die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe ausdrücklich verboten. Deswegen darf es dazu jetzt keine rechtliche Hintertür geben“, stellte Prof. Dr. Otto Wulff fest und sieht sich dabei an der Seite von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU).

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, hat davor gewarnt, dass die fortschreitende Digitalisierung die Gesellschaft zu spalten droht. Wulff forderte die Politik auf, den von der technischen Entwicklung oft überforderten Senioren mehr Hilfsangebote zu machen, damit sie nicht den digitalen Anschluss verlieren. „Zwei Drittel der über 65-Jährigen nutzen aus Angst vor dem Unbekannten kein Internet – haben entweder keinen Computer oder Tablet oder Smartphone“, sagte Wulff am Montag in Berlin. „Doch wer nicht online ist, verliert bei Zukunftsfragen den Anschluss.“

Kraft könnte sich wie 2010 wieder von den Linken tolerieren lassen

Die Landtagswahlen am Sonntag in Nordrhein-Westfalen werden aus Sicht des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, zu einer Richtungsentscheidung für ganz Deutschland. „Rot-Grün hat das Land NRW fast überall zum Schlusslicht gemacht: Die höchsten Schulden, hohe Arbeitslosenzahlen, Unterrichtsausfall und die meisten Einbrüche", sagte Wulff in Berlin. Der Bundesvorsitzende fordert einen politischen Neuanfang unter Führung der CDU und warnt vor den Folgen der Aussage, dass Hannelore Kraft (SPD) zwar ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis ausschließt, sich aber wie 2010 eine Hintertür in Form der Tolerierung einer rot-grünen Minderheitsregierung durch die Linkspartei offen hält.

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Senioren-Union der CDU Deutschlands
Konrad-Adenauer-Haus
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin

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